Conversion-Optimierung

Shopify Conversion-Optimierung:
mehr Bestellungen, gleicher Traffic.

Bevor Sie mehr Besucher einkaufen, holen wir aus den vorhandenen mehr heraus. Wir messen, wo Kunden abspringen, und beheben genau das.

  • Messbar statt gefühlt
  • Ohne neue Werbekosten
  • Monatlich kündbar
  • Neuaufbau
  • Migration
  • SEO-Betreuung
  • Conversion-Optimierung
  • Schnittstellen
  • Wartung und Support
  • Fester Preis
  • Deutschlandweit

Warum Optimierung
vor Reichweite kommt.

Rechnen statt raten.

Wir sehen uns an, an welcher Stelle wie viele Menschen aussteigen. Erst wenn das klar ist, ändern wir etwas. Was nicht messbar besser wird, fliegt wieder raus.

Der günstigste Hebel zuerst.

Ein Prozentpunkt mehr Abschlussquote kostet einmalig Arbeit. Derselbe Umsatzzuwachs über Werbung kostet jeden Monat neu.

Kleine Schritte, kurze Wege.

Wir arbeiten in Zyklen von wenigen Wochen statt in großen Würfen. So sehen Sie früh, ob sich die Richtung lohnt.

Woran wir
typischerweise arbeiten.

Analyse der Abbrüche

Wo im Ablauf Besucher aussteigen, getrennt nach Handy und Desktop.

Produktseiten

Bilder, Beschreibung, Verfügbarkeit und Versandinfo an die richtige Stelle.

Warenkorb und Kasse

Weniger Schritte, klare Kosten, passende Zahlarten.

Ladezeit

Bilder, Apps und Skripte entschlacken, weil Wartezeit direkt Umsatz kostet.

Vertrauen

Versandkosten, Rückgabe und Erreichbarkeit sichtbar machen.

Monatlicher Bericht

Was geändert wurde, was es gebracht hat, was als Nächstes ansteht.

Wie wir
an Zahlen herangehen.

Die meisten Shops haben kein Reichweitenproblem, sondern ein Abschlussproblem. Von hundert Besuchern kaufen ein bis zwei. Ob das gut oder schlecht ist, hängt vom Sortiment ab, entscheidend ist die Richtung über die Zeit.

Wir fangen deshalb immer mit einer sauberen Messung an. Ohne verlässliche Zahlen ist jede Änderung Geschmackssache, und Geschmacksdiskussionen kosten Sie Geld. Steht die Messung, arbeiten wir die Abbruchstellen der Reihe nach ab, von der teuersten zur billigsten.

Wenn sich dabei herausstellt, dass die Grundstruktur des Shops das Problem ist, sagen wir das. Dann ist ein Relaunch der ehrlichere Weg. Fehlt es umgekehrt schlicht an Besuchern, liegt der Hebel bei der SEO-Betreuung. Dauerhaft läuft die Optimierung am besten im Rahmen der laufenden Betreuung.

So läuft es
bei uns ab.

  1. Messung einrichten.

    Tracking sauber aufsetzen, damit die Zahlen belastbar sind.

  2. Schwachstellen finden.

    Auswertung der Abbrüche, priorisiert nach Umsatzwirkung.

  3. Umsetzen.

    Änderungen in kurzen Zyklen, jede einzeln nachvollziehbar.

  4. Berichten.

    Monatlich schwarz auf weiß, was sich verändert hat.

Ratgeber

Conversion-Optimierung für Shopify:
wo Umsatz verloren geht.

Was Conversion-Optimierung ist, an welchen Stellen ein Shopify-Shop Kunden verliert und in welcher Reihenfolge wir sie abarbeiten.

Kurz gesagt

Conversion-Optimierung erhöht den Anteil der Besucher, die tatsächlich kaufen. Statt mehr Geld in Werbung zu stecken, beheben wir die Stellen, an denen Kunden im Shop aussteigen: Produktseite, Warenkorb, Checkout, Ladezeit und fehlendes Vertrauen. Bei uns läuft sie als Teil der laufenden Betreuung ab 1.000 Euro im Monat netto oder als abgeschlossene Analyse.

Was die Conversion Rate ist

Die Conversion Rate ist der Anteil der Besucher, die eine Bestellung abschließen. Kaufen von hundert Besuchern zwei, liegt sie bei zwei Prozent. Ob ein Wert gut ist, hängt stark vom Sortiment und von der Herkunft der Besucher ab. Entscheidender als der Vergleich mit anderen Shops ist die Richtung über die Zeit in Ihrem eigenen.

Die Rechnung dahinter ist einfach. Steigt die Conversion Rate von zwei auf drei Prozent, bringen dieselben Besucher die Hälfte mehr Bestellungen. Für denselben Zuwachs über Werbung müssten Sie die Hälfte mehr Besucher einkaufen, Monat für Monat.

Wo Shopify-Shops Kunden verlieren

Jeder Shop hat einen Funnel, also den Weg vom ersten Besuch bis zur Bestellung. An jeder Stufe steigt ein Teil der Besucher aus. Unsere Arbeit besteht darin, die Stufe mit dem größten Verlust zu finden und dort anzusetzen.

Typische Abbruchstellen und was hilft
StelleTypisches ProblemWas hilft
Startseite und KategorieBesucher finden nicht, was sie suchenklare Navigation, Filter, Suche, die Synonyme versteht
ProduktseitePreis, Lieferzeit oder Versandkosten fehlen obenwichtigste Kaufgründe Above the Fold, also ohne Scrollen sichtbar
Produktbilderzu wenige oder uneinheitliche BilderBilder, die Fragen beantworten: Größe, Detail, Anwendung
WarenkorbÜberraschung bei den VersandkostenVersandkosten früh nennen, Schwelle für kostenlosen Versand zeigen
Checkoutgewünschte Zahlart fehltpassende Zahlarten, Express-Checkout, Gastbestellung
LadezeitShop reagiert auf dem Handy trägeBilder verkleinern, unnötige Apps und Skripte entfernen

Welche Stelle bei Ihnen die teuerste ist, zeigt erst die Messung.

Wie wir vorgehen

Fünf Schritte, von der Messung bis zum Bericht. So sieht jeder Schritt bei uns konkret aus.

1. Messung einrichten

Wir prüfen, ob Shopify Analytics und gegebenenfalls Google Analytics sauber zählen, und richten fehlende Ereignisse ein, etwa „in den Warenkorb gelegt“ und „Checkout begonnen“. Mit Einwilligung der Besucher, wie es das Datenschutzrecht verlangt.

2. Schwachstellen finden

Wir werten aus, an welcher Stelle wie viele Menschen aussteigen, getrennt nach Handy und Desktop. Dazu kommen Aufzeichnungen und Heatmaps, also Karten, die zeigen, wohin Besucher klicken und wie weit sie scrollen.

3. Priorisieren

Jede Schwachstelle bekommt eine Einschätzung: Wie viele Besucher betrifft sie, wie groß ist der Aufwand? Abgearbeitet wird von der teuersten zur billigsten.

4. Umsetzen und bewerten

Wir ändern eine Sache nach der anderen, damit sich jede Wirkung zuordnen lässt. Für jede Änderung legen wir vorher fest, an welcher Zahl wir den Erfolg messen.

5. Berichten

Der Monatsbericht zeigt die Abschlussquote je Gerät, die umgesetzten Änderungen mit ihrer Wirkung und die nächsten drei Punkte auf der Liste.

Die Produktseite: der größte Hebel

Auf der Produktseite fällt die Kaufentscheidung. Was dort oben stehen muss, ist bei fast jedem Shop gleich: ein klarer Produktname, der Preis mit allen Pflichtangaben, die Lieferzeit, Bilder, die die wichtigsten Fragen beantworten, und der Grund, warum dieses Produkt das richtige ist. Ausführlich beschreibt das unser Beitrag Shopify-Produktseiten, die verkaufen.

Warenkorb und Checkout

Der Checkout von Shopify ist ausgereift und lässt sich nur begrenzt umbauen. Umso wichtiger ist, was davor passiert: Versandkosten, die nicht erst im letzten Schritt auftauchen, Zahlarten, die Ihre Kunden erwarten, und ein Warenkorb, der nicht vom Kauf ablenkt. Mehr dazu im Beitrag Warenkorbabbrüche im Checkout senken.

A/B-Tests: wann sie sinnvoll sind

Bei einem A/B-Test sieht ein Teil der Besucher Version A einer Seite, der andere Version B, und die Zahlen zeigen, welche besser verkauft. Das ist das sauberste Verfahren, braucht aber genug Bestellungen, damit das Ergebnis nicht Zufall ist. Bei kleineren Shops sind Tests statistisch wertlos. Dort arbeiten wir mit bewährten Mustern und Vorher-Nachher-Vergleichen über längere Zeiträume.

Fünf Dinge, die Sie heute selbst prüfen können

  • Öffnen Sie Ihre wichtigste Produktseite auf dem Handy: Sehen Sie Preis, Lieferzeit und Kaufbutton ohne zu scrollen?
  • Legen Sie ein Produkt in den Warenkorb: Wissen Sie jetzt, was der Versand kostet?
  • Prüfen Sie, ob die Zahlarten angeboten werden, nach denen Kunden fragen
  • Suchen Sie im Shop nach einem Produkt mit einem anderen Wort als dem Produktnamen
  • Gehen Sie Ihre Apps durch und deinstallieren Sie, was keine Aufgabe mehr erfüllt

Wann sich Conversion-Optimierung lohnt

Mit wenigen hundert Besuchern im Monat lassen sich Änderungen kaum sauber bewerten. Dann bringt die SEO-Betreuung zuerst mehr, weil sie für die Besucher sorgt, mit denen sich später optimieren lässt. Liegt das Problem in der Grundstruktur des Shops, ist ein Relaunch der bessere Weg.

Einen ersten Eindruck, wo Ihr Shop Kunden verliert, bekommen Sie im kostenlosen Shop-Check.

Häufige Fragen
zur Conversion-Optimierung.

Ab etwa 1.000 Besuchern im Monat. Darunter sind die Zahlen zu klein, um Änderungen sauber zu bewerten. Dann ist erst Sichtbarkeit das Thema.

Als Teil der laufenden Betreuung ab 1.000 Euro pro Monat netto. Einzelne Analysen machen wir auch als abgeschlossenes Projekt.

Technische Verbesserungen wie Ladezeit wirken sofort. Änderungen an Inhalten brauchen je nach Besucherzahl vier bis acht Wochen, bis sie belastbar bewertet werden können.

Das hängt stark von Sortiment, Preis und Herkunft der Besucher ab, deshalb nennen wir keinen pauschalen Zielwert. Entscheidend ist, dass sich Ihr eigener Wert über die Zeit verbessert.

Nur wo genug Besucher da sind. Bei kleineren Shops sind Tests statistisch wertlos, dort arbeiten wir mit Vorher-Nachher-Vergleichen über längere Zeiträume.

Shopify Analytics als Grundlage, dazu je nach Shop Google Analytics, die Search Console und Heatmaps. Alles, was Besucher erfasst, läuft nur mit deren Einwilligung.

Ja, besonders auf dem Handy. Langsame Seiten verlieren Besucher, bevor sie das Produkt überhaupt sehen. Oft reicht es schon, alte Apps zu entfernen und Bilder zu verkleinern.

Versandkosten früh zeigen, passende Zahlarten anbieten, Gastbestellung erlauben und den Warenkorb nicht mit Ablenkungen füllen. Welche Stelle bei Ihnen zählt, zeigt die Messung.

Ja. Was wir ändern, dokumentieren wir so, dass Ihr Team es fortführen kann.

Erzählen Sie uns
von Ihrem Vorhaben.

Ein Gespräch, 30 Minuten, unverbindlich. Wir sagen Ihnen ehrlich, was wir machen würden und was Sie sich sparen können.