Shopify-Kosten
offen
durchgerechnet.
Was ein Shopify-Shop einmalig kostet, was jeden Monat dazukommt und was pro Verkauf abgeht. Mit Rechner, der Ihnen in einer Minute eine erste Orientierung für Ihr Vorhaben gibt.
- Fester Preis
- Shopify-Tarife mit Stand
- Alle laufenden Posten
- Neuaufbau
- Migration
- SEO-Betreuung
- Conversion-Optimierung
- Schnittstellen
- Wartung und Support
- Fester Preis
- Deutschlandweit
Klare
Pakete.
Fester
Preis.
Neuer Shopify-Shop
ab 2.000 Euronetto
Ihr Onlineshop, schlüsselfertig aufgesetzt. Live in etwa zwei Wochen.
- Theme, Design und Struktur angepasst an Ihr Sortiment
- Auf Conversion ausgelegter Aufbau von Startseite bis Checkout
- Zahlarten, Versand und Abholung eingerichtet
- Rechtstexte eingebunden, Widerrufsbutton und Barrierefreiheit korrekt
- Produkte angelegt und für die Suche optimiert
- Handover per Video-Call plus Schulungsvideos zu den wichtigsten Themen
- Sieben Tage Support nach dem Livegang
Shopify Migration und Relaunch
ab 3.500 Euronetto
Umzug oder Rundumerneuerung, ohne Datenverlust und ohne Ranking-Einbruch.
- Produkte, Kunden und Bestellungen vollständig übernommen
- Design neu aufgesetzt oder Ihr bestehendes eins zu eins übertragen
- Weiterleitungen für jede alte Adresse, keine Ranking-Verluste
- Anbindung von ERP, Kassensystem, CRM und Zahlarten
- Rechtstexte im neuen System geprüft
- Kein Ausfall beim Wechsel
- Handover per Video-Call plus Schulungsvideos
Wachstum und Support
ab 500 Europro Monat netto
Laufende Betreuung nach dem Start, monatlich kündbar.
- Updates für Theme, Apps und Schnittstellen
- Überwachung von Erreichbarkeit und Ladezeit
- Kleine Änderungen im vereinbarten Rahmen
- Conversion-Optimierung und A/B-Testing
- Fester Ansprechpartner
- Monatlicher Bericht
Alle Preise netto zzgl. Umsatzsteuer. Das verbindliche Angebot folgt nach dem kostenlosen Erstgespräch.
Drei
Stufen,
je
nach
Bedarf.
Basis
500 Europro Monat netto
Wartung, Updates, Monitoring, kleine Änderungen.
Wachstum
1.000 Europro Monat netto
Zusätzlich SEO und Conversion-Optimierung, monatlicher Bericht.
Partner
2.000 Europro Monat netto
Zusätzlich laufende Weiterentwicklung und Vorrang bei Anfragen.
Nicht genutzte Stunden verfallen am Monatsende. Aufstocken ist jederzeit möglich.
Was
kostet
Ihr
Shop?
Vier
Fragen,
eine
Spanne.
Wählen Sie aus, was auf Ihr Vorhaben zutrifft, und Sie sehen, in welchem Rahmen Ihr Projekt ungefähr liegt. Gerechnet wird mit denselben Preisen, die auch in unseren Angeboten stehen.
Drei
Arten
von
Kosten,
sauber
getrennt.
Einmal: der Aufbau.
Design, Struktur, Produkte, Zahlarten, Versand und Rechtstexte. Diesen Teil bezahlen Sie einmal, bei uns zu einem Preis, der vor dem Start feststeht.
Jeden Monat: Tarif und Apps.
Die Gebühr an Shopify und die Apps für Funktionen, die Shopify nicht selbst mitbringt. Diese Rechnungen gehen direkt an Sie, nicht über uns.
Pro Verkauf: die Gebühren.
Jede Zahlung kostet einen kleinen Prozentsatz plus einen festen Betrag. Wie viel, hängt von Tarif und Zahlart ab.
Was
ohne
Aufpreis
dabei
ist.
Shopify-Kosten
im
Detail.
Tarife, Gebühren, Apps und die Faktoren, die den Aufbau teurer oder günstiger machen.
Kurz gesagt
Ein Shopify-Shop kostet einmal den Aufbau und danach laufend den Betrieb. Den Aufbau bieten wir ab 2.000 Euro netto an, den Umzug von einem anderen System oder einen Relaunch ab 3.500 Euro. Laufend kommen das Shopify-Abo ab 27 Euro im Monat, Apps nach Bedarf und Gebühren je Verkauf dazu, Stand 21.10.2026.
Die Shopify-Tarife im Überblick
Shopify kostet eine feste monatliche Gebühr, das Abo. Darin stecken das Hosting, also der Betrieb auf den Servern von Shopify, dazu Sicherheitsupdates, das SSL-Zertifikat für die verschlüsselte Verbindung und der Checkout, der Bestellabschluss mit Zahlung. Um Technik im Hintergrund müssen Sie sich nicht kümmern. Wer ein Jahr im Voraus zahlt, zahlt pro Monat spürbar weniger.
Die Tarife unterscheiden sich nicht beim Onlineshop selbst, der ist in allen vollständig. Sie unterscheiden sich bei den Zahlungsgebühren, bei der Zahl der Mitarbeiterkonten und bei Funktionen für sehr große Shops.
| Tarif | Jährliche Zahlung, je Monat | Monatliche Zahlung | Wann er passt |
|---|---|---|---|
| Basic | 27 Euro | 36 Euro | für den Start und für viele Shops auf Dauer ausreichend, ohne zusätzliche Mitarbeiterkonten |
| Grow | 79 Euro | 105 Euro | wenn mehrere Personen im Shop arbeiten oder der Umsatz die niedrigeren Kartengebühren lohnt |
| Advanced | 289 Euro | 384 Euro | bei hohem Umsatz, wenn jeder Zehntelprozentpunkt bei den Gebühren zählt |
| Plus | individueller Vertrag | ab 2.100 Euro | für sehr große Shops mit eigenen Anforderungen an Checkout und Automatisierung |
Quelle: Preisseite von Shopify, Stand 21.10.2026. Shopify kann Preise und Bedingungen jederzeit ändern.
Welcher Tarif für den Anfang reicht
Für den Start reicht in den meisten Fällen Basic. Ein Wechsel nach oben geht jederzeit mit wenigen Klicks, ohne Umbau und ohne Ausfall. Es gibt also keinen Grund, aus Vorsicht gleich einen größeren Tarif zu buchen.
Ein höherer Tarif rechnet sich ab dem Punkt, an dem seine niedrigeren Kartengebühren die höhere Monatsgebühr ausgleichen. Wo dieser Punkt liegt, lässt sich nach einigen Monaten mit Ihren echten Umsätzen genau nachrechnen.
Zahlungsgebühren: was pro Verkauf abgeht
Jede Zahlung im Shop kostet eine Transaktionsgebühr, also einen Anteil vom Bestellwert plus einen festen Betrag je Vorgang. Mit Shopify Payments, dem eigenen Zahlungsdienst von Shopify, liegt die Kartengebühr online im Basic-Tarif bei 2,1 % plus 0,30 Euro. In den höheren Tarifen sinkt sie.
Drei Punkte, die in keiner Tarifübersicht oben stehen:
- PayPal rechnet getrennt ab. Wer PayPal anbietet, zahlt dort eigene Gebühren nach dem Vertrag mit PayPal.
- Fremde Zahlungsanbieter kosten extra. Wer statt Shopify Payments einen anderen Anbieter für Kartenzahlungen nutzt, zahlt an Shopify zusätzlich eine Gebühr je Verkauf. Sie sinkt mit dem Tarif, entfällt aber nur bei Shopify Payments.
- Kauf auf Rechnung und Ratenkauf laufen über eigene Anbieter mit eigenen Konditionen. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie Ihre Kunden bezahlen wollen.
Welche Zahlarten bei Ihnen sinnvoll sind, klären wir beim Aufbau. Wie Zahlarten die Kaufentscheidung beeinflussen, steht im Beitrag Warenkorbabbrüche im Shopify-Checkout.
Apps: der Posten, der gern unterschätzt wird
Apps sind Erweiterungen aus dem Shopify App Store. Viele kosten eine monatliche Gebühr, einige rechnen nach Bestellungen ab. Einzeln sind die Beträge überschaubar, zusammen werden sie schnell zum größten laufenden Posten nach dem Tarif.
Deshalb gehen wir vor dem Aufbau jede gewünschte Funktion durch und klären, ob Shopify sie schon von Haus aus kann. Gutscheine, Rabattcodes, E-Mail-Kampagnen, Kundensegmente und Erinnerungen an abgebrochene Bestellungen sind im Abo enthalten. Was übrig bleibt, wählen wir so aus, dass es sich nicht überschneidet.
Wofür Shops meist trotzdem eine App brauchen
- Rechtstexte, die sich automatisch aktualisieren, über einen spezialisierten Anbieter
- Produktbewertungen mit Bewertungsanfrage nach dem Kauf
- Anbindung an Buchhaltung oder Steuerberater
- Abgleich mit Warenwirtschaft oder Kassensystem
- Versandetiketten, wenn mehr als eine Handvoll Pakete am Tag rausgeht
Wie die Anbindung an die Buchhaltung aussieht, beschreibt der Beitrag Shopify an die Buchhaltung anbinden. Für Kasse und Lagerbestand lesen Sie Kassensystem mit Shopify verbinden.
Was den Aufbau teurer oder günstiger macht
Unsere Einstiegspreise gelten für einen Shop mit bis zu fünfzig Produkten, die wir aus Ihren Daten anlegen, ohne Anbindung an andere Systeme. Wie weit ein Projekt darüber liegt, entscheiden wenige Dinge. Der Rechner oben bildet die wichtigsten davon ab.
| Faktor | Hält den Preis niedrig | Treibt den Preis |
|---|---|---|
| Sortiment | wenige Produkte, einfache Varianten | tausende Artikel, viele Optionen je Produkt |
| Produktdaten | liegen sauber als Tabelle vor | müssen erst zusammengetragen oder bereinigt werden |
| Design | angepasstes Shopify-Theme | eigenes Design bis ins Detail |
| Andere Systeme | keine Anbindung nötig | Warenwirtschaft, Kasse, Buchhaltung oder Marktplätze |
| Ausgangslage | Neustart ohne Altlasten | Umzug mit vielen alten Adressen und Daten |
| Sonderwünsche | Bordmittel von Shopify reichen | Konfiguratoren, Staffelpreise, eigener Bereich für Geschäftskunden |
Alle Preise netto zzgl. Umsatzsteuer.
Was zu einem Neuaufbau gehört, steht auf der Seite Shopify-Shop erstellen lassen. Beim Systemwechsel kommen Datenübernahme und Weiterleitungen dazu, siehe Shopify-Migration. Anbindungen an andere Systeme beschreibt die Seite Shopify-Schnittstellen.
Ein Beispiel zum Durchrechnen
Ein neuer Shop mit rund vierzig Produkten, ohne Anbindung an andere Systeme, ohne laufende Betreuung. So setzen sich die Kosten zusammen:
| Posten | Betrag | Fällig |
|---|---|---|
| Aufbau durch uns | ab 2.000 Euro | einmalig |
| Shopify Basic bei jährlicher Zahlung | 27 Euro je Monat | jährlich im Voraus |
| Apps für Rechtstexte und Bewertungen | je nach Anbieter | monatlich |
| Zahlungsgebühren | 2,1 % plus 0,30 Euro je Kartenzahlung | je Verkauf |
| Domain | beim bisherigen Anbieter oder neu registriert | jährlich |
Netto zzgl. Umsatzsteuer. Shopify-Preise mit Stand 21.10.2026.
Wo Sie mit eigener Arbeit sparen
Ein großer Teil der Projektzeit steckt nicht in Technik, sondern in Inhalten. Wer hier selbst mit anpackt, senkt den Preis spürbar.
- Produktdaten liefern. Eine saubere Tabelle mit Titeln, Preisen, Varianten und Gewichten spart uns das Zusammensuchen.
- Produktfotos selbst machen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie gleichmäßige Fotos selbst erstellen und KI-gestützt nachbearbeiten. Für aufwendigere Aufnahmen vermitteln wir einen Fotografen. Wie das bei mehreren hundert Artikeln funktioniert, steht in Produktfotos selbst machen.
- Texte vorbereiten. Sie kennen Ihre Produkte am besten. Rohtexte von Ihnen bringen wir in Form und richten sie für Suchmaschinen aus.
- Produktpflege automatisieren. Bei großen Sortimenten lohnt es sich, Beschreibungen mit KI vorzubereiten. Wie das geht, beschreibt Produktpflege für hunderte Produkte automatisieren.
Festpreis oder Abrechnung nach Stunden
Den Aufbau rechnen wir zum Festpreis ab. Sie wissen vor dem Start, was der Shop kostet. Grundlage ist ein schriftlicher Umfang, den wir vorher mit Ihnen abstimmen. Kommt unterwegs etwas dazu, sprechen wir vorher darüber, nicht erst auf der Rechnung.
Für die Zeit nach dem Start gibt es feste Monatspakete mit einem Stundenkontingent: 5 Stunden für 500 Euro, 12 Stunden für 1.000 Euro oder 25 Stunden für 2.000 Euro. Die Pakete sind monatlich kündbar. Was in der Betreuung genau passiert, steht auf der Seite Wartung und Support.
Kosten, die gern vergessen werden
Keiner dieser Posten ist groß. Wer sie vorher kennt, erlebt nach dem Start keine Überraschung.
- Domain: läuft meist beim bisherigen Anbieter weiter, sonst jährliche Gebühr bei einem Registrar
- E-Mail-Postfächer: Shopify bringt keine eigenen mit, die laufen über Ihren Mailanbieter
- Rechtstexte-Dienst: monatliche Gebühr beim Anbieter, dafür bleiben die Texte aktuell
- Kostenpflichtiges Theme: einmaliger Kauf, falls kein kostenloses passt
- Kassensystem im Laden: eigene Hardware und je nach System eigene Gebühren
- Werbung: Anzeigen bei Google oder in sozialen Netzwerken sind nicht Teil des Shops
Häufige
Fragen
zu
den
Shopify-Kosten.
Rechnen Sie den Aufbau einmal und das Shopify-Abo zwölfmal, dazu Apps und Zahlungsgebühren. Bei einem neuen Shop mit kleinem Sortiment sind das ab 2.000 Euro für den Aufbau und 27 Euro im Monat für Shopify Basic. Wie viel Apps und Gebühren ausmachen, hängt von Ihren Funktionen und Ihrem Umsatz ab. Eine erste Orientierung für Ihr Vorhaben gibt der Kostenrechner.
Weil zwei Shops mit demselben Ziel sehr unterschiedlich viel Arbeit machen können. Ob Produktdaten sauber vorliegen oder erst zusammengetragen werden, verändert den Aufwand stärker als die Zahl der Seiten. Nach dem Erstgespräch nennen wir einen Festpreis, an den wir uns halten.
Auf den ersten Blick ja, weil WooCommerce selbst nichts kostet. Dafür zahlen Sie dort Hosting, Sicherheitsupdates, Backups und kostenpflichtige Erweiterungen getrennt, und jemand muss sich darum kümmern. Bei Shopify steckt das im Abo. Was am Ende günstiger ist, hängt davon ab, wie viel Pflege Ihr Shop braucht. Den Umzug beschreibt der Beitrag Von WooCommerce zu Shopify migrieren.
In der Regel nicht. Wir bauen Ihren Shop über unser Partnerkonto bei Shopify auf. Das Abo beginnt erst, wenn wir Ihnen den Shop übergeben und Sie einen Tarif wählen. Zum Einstieg bietet Shopify regelmäßig günstige erste Monate an, die aktuellen Bedingungen stehen auf der Preisseite von Shopify.
Das Shopify-Abo, die Apps, die Sie nutzen, und die Gebühren je Verkauf. Dazu kommen Domain und gegebenenfalls ein Dienst für Rechtstexte. Eine Betreuung durch uns ist freiwillig und beginnt bei 500 Euro im Monat.
Das hängt davon ab, ob es für Ihr System schon eine fertige Verbindung gibt. Gibt es eine, richten wir sie ein und testen den Abgleich. Fehlt sie, braucht es eine eigene Lösung, und der Aufwand steigt deutlich. Wir klären das vor dem Angebot. Mehr dazu auf der Seite Shopify-Schnittstellen.
Nein. Sie können auch andere Zahlungsanbieter einbinden. Für Kartenzahlungen über fremde Anbieter verlangt Shopify dann aber eine zusätzliche Gebühr je Verkauf. Für die meisten Shops ist Shopify Payments deshalb die günstigere Wahl, ergänzt um PayPal.
Nein. Mit der Schulung bei der Übergabe können Sie Ihren Shop selbst pflegen. Die Betreuung lohnt sich, wenn Sie regelmäßig Änderungen brauchen oder den Shop gezielt weiterentwickeln wollen. Die Pakete sind monatlich kündbar.
Ja. Unsere Preise verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer. Für die Preise von Shopify und anderen Anbietern gelten deren eigene Angaben.
Erzählen
Sie
uns
von
Ihrem
Vorhaben.
Ein Gespräch, 30 Minuten, unverbindlich. Wir sagen Ihnen ehrlich, was wir machen würden und was Sie sich sparen können.

