Shopify-Migration
ohne
Ranking-Einbruch.
Produkte, Kunden und Bestellungen ziehen mit um. Jede alte Adresse bekommt eine Weiterleitung, damit Google findet, was vorher schon gefunden wurde.
- 301 für jede Seite
- Kein Ausfall beim Wechsel
- Fester Preis
- Neuaufbau
- Migration
- SEO-Betreuung
- Conversion-Optimierung
- Schnittstellen
- Wartung und Support
- Fester Preis
- Deutschlandweit
Warum
ein
Umzug
meistens
am
SEO
scheitert.
Weiterleitungen sind die halbe Miete.
Wir ziehen jede alte URL und weisen ihr ein neues Ziel zu. Ohne diese Arbeit verlieren Sie genau die Positionen, für die Sie jahrelang gearbeitet haben.
Daten kommen vollständig mit.
Produkte mit Varianten, Kundenkonten, Bestellhistorie und Bewertungen. Wir prüfen nach dem Import gegen die Ausgangsdaten, statt auf gut Glück umzuschalten.
Der Wechsel passiert an einem Tag.
Der neue Shop steht fertig, bevor die Domain umgestellt wird. Für Ihre Kunden ist der Umzug ein Seitenaufruf, kein Wartungsfenster.
Was
beim
Umzug
passiert.
Von
welchen
Systemen
wir
umziehen.
Am häufigsten kommen Shops von WooCommerce und Shopware zu uns, dazu Wix, Jimdo, Squarespace und selbstgebaute Lösungen, die niemand mehr pflegen kann. Der Ablauf ist bei allen gleich, die Tücken liegen woanders: bei WooCommerce meist in gewachsenen Plugin-Ketten, bei Shopware in Eigenentwicklungen, bei Baukästen in URL-Strukturen, die sich nicht sauber abbilden lassen.
Deshalb steht am Anfang eine Bestandsaufnahme, keine Migration. Wir ziehen Ihre URL-Liste, gleichen sie mit den Zugriffszahlen ab und legen fest, welche Seiten ein eigenes Ziel brauchen und welche zusammenlaufen dürfen. Erst danach reden wir über Termine.
Wenn Ihr Shop bereits auf Shopify läuft und nur nicht mehr zeitgemäß wirkt, brauchen Sie keine Migration, sondern einen Relaunch. Damit die Sichtbarkeit nach dem Umzug nicht nur gehalten, sondern ausgebaut wird, schließt sich häufig die SEO-Betreuung an. Warenwirtschaft und Buchhaltung binden wir über Schnittstellen an.
So
läuft
es
bei
uns
ab.
-
Bestandsaufnahme.
Wir ziehen Daten, URLs und Zugriffszahlen aus dem alten Shop.
-
Migrationsplan.
Umfang, Weiterleitungslogik, Festpreis und Termin schriftlich.
-
Aufbau und Import.
Der neue Shop entsteht parallel, der alte läuft ungestört weiter.
-
Umschaltung.
Domain um, Weiterleitungen scharf, Kontrolle der Indexierung.
Zu
Shopify
umziehen:
Schritt
für
Schritt.
Was mitkommt, was neu gebaut wird, was es kostet und an welchen Stellen Migrationen typischerweise scheitern.
Kurz gesagt
Eine Shopify-Migration überträgt Produkte, Kunden, Bestellungen und Inhalte aus dem alten Shopsystem und leitet jede alte Adresse per 301-Weiterleitung auf die passende neue Seite. Bei uns kostet sie ab 3.500 Euro netto zum Festpreis und dauert meist zwei bis vier Wochen. Der alte Shop läuft bis zur Umschaltung weiter, die Umstellung selbst dauert Minuten.
Wann sich der Umzug zu Shopify lohnt
Die meisten Betriebe kommen nicht wegen Shopify zu uns, sondern wegen ihres alten Systems. Typische Auslöser sind:
- Updates des alten Shops kosten jedes Mal Nerven, weil Erweiterungen sich widersprechen
- Das System läuft aus, wie Shopware 5, für das es seit Sommer 2024 keine Sicherheitsupdates mehr gibt
- Hosting, Sicherheit und Backups liegen bei Ihnen oder einem Dienstleister, der kaum erreichbar ist
- Der Shop wird langsamer, je mehr Erweiterungen dazukommen
- Kleine Änderungen brauchen jedes Mal einen Entwickler
Was zu Shopify mitkommt und was nicht
Fast alles lässt sich übertragen. Ein paar Dinge kommen aus technischen Gründen nicht mit, und das sollten Sie vorher wissen statt hinterher.
| Daten | Kommt mit? | Hinweis |
|---|---|---|
| Produkte mit Varianten, Bildern und Beständen | ja | Shopify erlaubt höchstens drei Optionen je Produkt, komplexe Varianten bauen wir um |
| Kategorien | ja | werden in Shopify zu Kollektionen |
| Kundenkonten | ja | Passwörter nicht, siehe unten |
| Bestellhistorie | ja | als abgeschlossene Bestellungen, für Auswertung und Kundenkonto |
| Produktbewertungen | meist | wenn das alte System sie exportiert |
| Seiten und Blogbeiträge | ja | Inhalte werden übernommen und geprüft |
| URLs | nein | Shopify gibt die Adressstruktur vor, deshalb braucht jede alte Adresse eine Weiterleitung |
| Design und Erweiterungen | nein | werden auf Shopify neu aufgesetzt |
Ob Ihre Daten vollständig exportierbar sind, prüfen wir vor dem Festpreis.
Warum Passwörter nicht mitkommen
Kein seriöses Shopsystem speichert Passwörter lesbar, sondern nur als verschlüsselten Fingerabdruck, den Shopify nicht übernehmen kann. Kunden setzen deshalb beim ersten Login ein neues Passwort. Mit den neuen Kundenkonten von Shopify entfällt das Thema meist ganz, weil sich Kunden dort per Einmalcode anmelden. Wir bereiten auf Wunsch eine kurze E-Mail an Ihre Bestandskunden vor.
Rankings behalten: die Weiterleitungen
Hier entscheidet sich, ob eine Migration gelingt. Shopify legt die Adressen fest: Produkte liegen unter /products/, Kategorien unter /collections/. Ihre alten Adressen sehen anders aus. Ohne Weiterleitung landet jeder Besucher von Google, aus alten Links und Lesezeichen auf einer Fehlerseite, und die Positionen, für die Sie jahrelang gearbeitet haben, sind weg.
Deshalb ziehen wir vor dem Umzug alle alten Adressen aus Sitemap, Search Console und Shop und weisen jeder einzelnen ein Ziel zu. Technisch ist das eine 301-Weiterleitung, also eine dauerhafte Umleitung, die Google mitteilt: Diese Seite heißt jetzt anders. Seiten ohne direkte Entsprechung zeigen auf die thematisch nächste Seite, nicht pauschal auf die Startseite.
Der Ablauf einer Shopify-Migration
Der alte Shop verkauft weiter, während der neue entsteht. Ihre Kunden merken vom Umzug nichts außer einem neuen Auftritt.
1. Bestandsaufnahme
Wir exportieren Daten, Adressen und Zugriffszahlen aus dem alten Shop und prüfen, was sauber ist und was vor dem Import bereinigt werden muss.
2. Migrationsplan und Festpreis
Aus der Bestandsaufnahme entsteht eine Liste aller alten Adressen mit ihrem neuen Ziel. Erst wenn die steht, nennen wir Preis und Umschalttermin.
3. Aufbau und Import
Der neue Shop entsteht parallel auf Shopify, mit sauberer Struktur statt Eins-zu-eins-Nachbau. Danach importieren wir die Daten und gleichen sie mit dem Ausgangsbestand ab.
4. Test
Testbestellungen mit allen Zahlarten, Stichproben bei Produkten und Kundenkonten, Prüfung aller Weiterleitungen.
5. Umschaltung und Kontrolle
Wir legen den Wechsel in eine verkaufsschwache Zeit und beobachten danach in der Search Console, ob Google die neuen Adressen aufnimmt und keine alten ins Leere laufen.
Von welchem System Sie kommen
Der Ablauf ist überall gleich, die Tücken liegen woanders.
WooCommerce. Gewachsene Plugin-Ketten, bei denen niemand mehr weiß, welche Erweiterung was tut. Wir klären vorab, welche Funktion in Shopify ein Bordmittel ist und welche eine App braucht. Mehr dazu im Beitrag Von WooCommerce zu Shopify migrieren.
Shopware. Oft Eigenentwicklungen und individuelle Felder, die sauber auf Shopify abgebildet werden müssen. Details stehen im Beitrag Von Shopware zu Shopify migrieren.
Wix, Jimdo, Squarespace. Datenexporte sind begrenzt, Adressstrukturen eigenwillig. Hier ist der Weiterleitungsplan besonders wichtig.
Eigenbau. Wir lesen die Daten direkt aus der Datenbank oder aus Exporten, die Ihr bisheriger Entwickler bereitstellt.
Was eine Shopify-Migration kostet
Bei uns ab 3.500 Euro netto zum Festpreis. Den genauen Preis nennen wir nach der Bestandsaufnahme verbindlich. Darin enthalten sind Datenübernahme, Weiterleitungsplan, neues Design auf Shopify-Basis, die Prüfung der Rechtstexte im neuen System und die Kontrolle nach der Umschaltung.
Alle laufenden Posten nach dem Umzug und einen Rechner für Ihre eigene Schätzung finden Sie unter Shopify-Kosten.
| Faktor | Wirkt sich so aus |
|---|---|
| Zahl der Produkte und Varianten | mehr Daten, mehr Prüfung |
| Sauberkeit der Altdaten | doppelte oder unvollständige Einträge müssen vorher bereinigt werden |
| Zahl der alten Adressen | jede braucht ein Ziel, Filter- und Kategorieseiten eingeschlossen |
| Schnittstellen | Kasse, Warenwirtschaft oder Buchhaltung müssen neu angebunden werden |
| Design | Standard-Theme angepasst oder eigenes Design |
| Sonderfunktionen | Konfiguratoren, Staffelpreise oder Geschäftskundenbereiche |
Alle Preise netto zzgl. Umsatzsteuer.
Die häufigsten Fehler bei einer Migration
- Weiterleitungen nur für die Startseite. Alles andere läuft ins Leere, die Rankings fallen nach einigen Wochen.
- Den alten Shop eins zu eins nachbauen. Damit wandern auch die alten Probleme mit um. Ein Umzug ist die beste Gelegenheit, Struktur und Produktvorlagen aufzuräumen.
- Tracking vergessen. Analyse, Werbekonten und Conversion-Messung müssen im neuen Shop neu verbunden werden, sonst fehlen nach dem Umzug die Zahlen.
- Kunden nicht informieren. Eine kurze Mail zum neuen Login erspart Ihnen Dutzende Rückfragen.
- Umschalten am Freitagnachmittag. Wir schalten, wenn danach noch Zeit für die Kontrolle bleibt.
Checkliste vor dem Umzug
- Vollständigen Export aller Produkte, Kunden und Bestellungen sichern
- Liste aller alten Adressen aus Sitemap und Search Console ziehen
- Klären, welche Erweiterungen im alten Shop wirklich gebraucht werden
- Zugänge zu Domain, Zahlungsanbietern und Werbekonten bereitlegen
- Termin für die Umschaltung außerhalb der Hauptverkaufszeit festlegen
- E-Mail an Bestandskunden zum neuen Login vorbereiten
- Nach dem Umzug: Search Console auf Fehlerseiten prüfen
Selbst migrieren oder mit Agentur?
Für sehr kleine Shops mit wenigen Seiten gibt es Import-Apps, mit denen Sie Daten selbst übertragen können. Was diese Werkzeuge nicht leisten, ist der Weiterleitungsplan, die Bereinigung der Daten und der Neuaufbau der Struktur. Genau dort entstehen die Ranking-Verluste. Wenn Ihr Shop über Google verkauft, ist das der Teil, den Sie nicht dem Zufall überlassen sollten.
Sie sind unsicher, wie aufwendig Ihr Umzug wird? Im kostenlosen Shop-Check schauen wir uns Ihren aktuellen Shop an und sagen Ihnen, worauf es bei Ihnen ankommt.
Häufige
Fragen
zur
Shopify-Migration.
Nicht, wenn die Weiterleitungen stimmen. Jede alte Adresse bekommt ein neues Ziel. Ein kurzer Ausschlag in den ersten zwei bis drei Wochen ist normal, danach pendelt es sich wieder ein.
Bei uns ab 3.500 Euro netto zum Festpreis. Der Aufwand hängt an der Zahl der Produkte, der Sauberkeit der Altdaten, an Schnittstellen und daran, wie viele Sonderfälle es bei den Adressen gibt.
Meist zwei bis vier Wochen, je nach Umfang. Länger als ein Neuaufbau, weil Datenprüfung und Weiterleitungen dazukommen. Kleine Shops ziehen manchmal schon in einer Woche um.
Nein. Der neue Shop wird fertig gebaut, bevor die Domain wechselt. Die Umschaltung selbst dauert Minuten.
Ja. Passwörter können aus Sicherheitsgründen nicht übertragen werden. Kunden setzen beim ersten Login ein neues oder melden sich mit den neuen Kundenkonten per Einmalcode an.
Produktbewertungen übernehmen wir, sofern das alte System sie exportiert. Google-Bewertungen hängen am Unternehmensprofil und sind vom Umzug nicht betroffen.
Wir übertragen Farben, Schriften und den Charakter Ihres Auftritts. Technisch bauen wir das Design auf Shopify neu auf, weil sich Vorlagen zwischen Shopsystemen nicht übertragen lassen.
Für jede Funktion klären wir, ob Shopify sie von Haus aus kann, ob es eine App braucht oder ob sie entfallen kann. Oft bleibt am Ende weniger übrig als vorher.
Nein. Ihre Domain zieht mit um und zeigt nach der Umschaltung auf den neuen Shop.
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